Jetzt geht es mit schnellen Schritten voran. Diese Woche wurde zuerst das Streifenfundament (=Frostschürze) gegossen, heute folgte dann die Bodenplatte.
Da wir ein KfW70-Haus bauen wurde unter der Bodenplatte zusätzlich eine 6 cm dicke Dämmschicht eingebaut.
Wir waren etwas irritiert, dass die Fundamentstreifen nicht auch noch gedämmt wurden. Rücksprache mit unserem Bauleiter ergab, dass wir eine Sohldämmung (=Plattendämmung) und keine Fundamentdämmung erhalten. Die entstehenden Wärmebrücken zwischen Haus und Fundament sind im Energiekonzept bereits berücksichtigt. Hörte sich für uns erstmal komisch an.
Da ich die "google-Queen" bin habe ich die Aussagen erstmal online überprüft und bin jetzt einigermaßen beruhigt. Ohne Ahnung und ohne Vertrauen ist man wohl beim Bauen verloren. Da ich in der kurzen Zeit nicht genug Fachwissen aufbauen kann, werde ich wohl unserem Bauträger vertrauen müssen (da werden sich wohl einige die Haare raufen, wenn sie das lesen *G*)
Die Bodenplatte ist jedenfalls jetzt fertig. Dienstag geht es dann schon mit dem Aufbau des Erdgeschosses weiter. Am Wocheende werde ich mir wohl mal den Zollstock schnappen und mal nachmessen, ob die Maße auch passen ;).
So, und jetzt ein paar Bilder:
Mittwoch, 20. April 2011
Mittwoch, 6. April 2011
Abfangen der Grundstücksgrenzen
Puuh, was haben wir uns die Köpfe zerbrochen.
Unser Grundstück besitzt leichte Hanglage und so stellte sich die Frage, wie wir die Höhenunterschiede zu den Nachbargrundstücken ausgleichen. Winkelbetonsteine? Mauern? Unsere erste Idee waren Winkelbetonsteine. Unser Garagenbauer Herr Schulte (K&S Garagen) wies uns jedoch darauf hin, dass bei Lieferung der Garage der LKW wahrscheinlich die Winkelsteine kaputt fahren würde und es nicht sinnvoll wäre die Winkelsteine vorher zu setzen. Nachträglich die schön ausgehobene und geschotterte Fläche (wird alles schon während der Erdarbeiten für das Haus mitgemacht) wieder aufzugraben um dann Winkelsteine zu setzen erschien uns jedoch etwas umständlich. Also was nun. Herr Schulte schlug vor unter der 9m Garage links noch einen weiteren Fundamentstreifen als Abfangmauer zum Nachbargrundstück zum erstellen. Hörte sich erstmal auch ganz gut an. Nur leider konnte uns keiner genau die Preise dafür nennen ("hängt davon ab, wie tief wir in den Boden müssen,.. können wir noch nicht so genau sagen"). Ausserdem hätten wir dann nur unter der Garage das Gelände gesichert und müssten uns für die Einfahrt wieder etwas Neues einfallen lassen.
Nach langem Hin und Her werden wir jetzt erstmal gar nichts machen, sondern erstmal abwarten, wie sich das Gelände später zeigt und was der zukünftige Nachbar mit seinem Grundstück vor hat. Wenn wir jetzt nämlich wie geplant unser Grundstück komplett begradigen würden, würden wir die Winkelsteine der Einfahrt der "oberen" Nachbarn leider wieder ausgraben, da wir doch ca. 40 cm tiefer gehen müssten. Es wäre weniger schön, wenn uns das dann auch noch später passieren könnte, nachdem wir für die Abstützung schon viel Geld bezahlt hätten.
Unser Grundstück besitzt leichte Hanglage und so stellte sich die Frage, wie wir die Höhenunterschiede zu den Nachbargrundstücken ausgleichen. Winkelbetonsteine? Mauern? Unsere erste Idee waren Winkelbetonsteine. Unser Garagenbauer Herr Schulte (K&S Garagen) wies uns jedoch darauf hin, dass bei Lieferung der Garage der LKW wahrscheinlich die Winkelsteine kaputt fahren würde und es nicht sinnvoll wäre die Winkelsteine vorher zu setzen. Nachträglich die schön ausgehobene und geschotterte Fläche (wird alles schon während der Erdarbeiten für das Haus mitgemacht) wieder aufzugraben um dann Winkelsteine zu setzen erschien uns jedoch etwas umständlich. Also was nun. Herr Schulte schlug vor unter der 9m Garage links noch einen weiteren Fundamentstreifen als Abfangmauer zum Nachbargrundstück zum erstellen. Hörte sich erstmal auch ganz gut an. Nur leider konnte uns keiner genau die Preise dafür nennen ("hängt davon ab, wie tief wir in den Boden müssen,.. können wir noch nicht so genau sagen"). Ausserdem hätten wir dann nur unter der Garage das Gelände gesichert und müssten uns für die Einfahrt wieder etwas Neues einfallen lassen.
Nach langem Hin und Her werden wir jetzt erstmal gar nichts machen, sondern erstmal abwarten, wie sich das Gelände später zeigt und was der zukünftige Nachbar mit seinem Grundstück vor hat. Wenn wir jetzt nämlich wie geplant unser Grundstück komplett begradigen würden, würden wir die Winkelsteine der Einfahrt der "oberen" Nachbarn leider wieder ausgraben, da wir doch ca. 40 cm tiefer gehen müssten. Es wäre weniger schön, wenn uns das dann auch noch später passieren könnte, nachdem wir für die Abstützung schon viel Geld bezahlt hätten.
Dienstag, 5. April 2011
Es geht los!
Jetzt geht´s los. Heute war Beginn der Erdarbeiten. Morgens hatten Stefan und ich uns noch zum 1. Spatenstich mit Stefans Eltern am Grundstück getroffen. 1 Stunde später war schon der halbe Mutterboden hinten im Garten aufgeschüttet und wir haben jetzt ein Baustellenklo *G*.
Als wir Abends nochmal beim Grundstück vorbeigefahren sind, lagen dort neben dem Mutterbodenhaufen noch riesige Haufen Schotter, Sand und Lehmboden.
Ich (Jenny) habe dann auch schon mal das neue Arbeitszimmer besichtigt, dass sich ungefähr dort befindet, wo der Schotterhaufen seinen höchsten Punkt erreicht hat *G*.
Unsere Erdarbeiten werden von der Firma Salaw durchgeführt, die von AMR beauftragt wurde. Salaw wird auch unser Abwassersystem verlegen.
Als wir Abends nochmal beim Grundstück vorbeigefahren sind, lagen dort neben dem Mutterbodenhaufen noch riesige Haufen Schotter, Sand und Lehmboden.
Ich (Jenny) habe dann auch schon mal das neue Arbeitszimmer besichtigt, dass sich ungefähr dort befindet, wo der Schotterhaufen seinen höchsten Punkt erreicht hat *G*.
Unsere Erdarbeiten werden von der Firma Salaw durchgeführt, die von AMR beauftragt wurde. Salaw wird auch unser Abwassersystem verlegen.
Samstag, 26. März 2011
Die Heizungsdiskussion
Oje, was für ein Akt. Das Heizungsdrama.
Eigentlich sah unsere Heizungsplanung aufgrund des sehr hohen (fast schon unverschämten) Aufpreises für Fußbodenheizung folgendermaßen aus:
Fußbodenheizung im Erdgeschoss im Wohn-/Essbereich und Küche, Rest Heizkörper. Im Obergeschoss Fußbodenheizung im Badezimmer, Rest Heizkörper.
Bei allen Vorgesprächen wurde uns diese Variante auch mehrfach MÜNDLICH vom Verkäufer Herr H. zugesichert und auch mehrfach bestätigt, dass der Preis für die Fußbodenheizung nach qm abgerechnet wird. Das kam uns schon komisch vor, aber auf Nachfragen wurde dies immer wieder bestätigt.
Bei Vertragsunterzeichnung tauchte dann auf einmal folgendes auf:
Fußbodenheizung im gesamten EG, im DG im Bad nur Fußbodenerwärmung durch den Rücklauf des Handtuchheizkörpers.
Vor Unterschrift nachgefragt, was denn mit der BESPROCHENEN Variante wäre. Alles kein Problem, das könnte noch nach Bedarf angepasst werden.
Ich wollte dann den Vertrag ändern und genau hinschreiben, wo wir Fußbodenheizung haben möchten, allerdings wurde ich dann überrumpelt und habe hinter die Fußbodenheizung nur "wird angepasst" geschrieben. Wir fühlten uns trotzdem auf der sicheren Seite, da wir ja vorher mehrfach alles MÜNDLICH abgestimmt hatten. HAHA!
Nachdem der Vertrag unterzeichnet war, hieß es aufeinmal, dass Fußbodenheizung nur für ganze Etagen möglich wäre, sprich entweder das gesamte EG, oder gar nichts. Das selbe galt natürlich fürs DG. An unsere MÜNDLICHE Absprache konnte sich der Verkäufer Herr H. natürlich nicht mehr erinnern. Das "wird angepasst" wurde jetzt so ausgelegt, dass wir eventuell auch im gesamten DG Fußbodenheizung nehmen würden. AHA.
Nach ca. 4 Wochen Diskussionen (alle jedoch nur noch SCHRIFTLICH) hatten wir entweder die Möglichkeit das so zu akzeptieren, oder das gesamte Gewerk "Heizung und Solar" herausnehmen zu lassen, da unsere Variante immer teurer gerechnet wurde.
Im Endeffekt haben wir nachgegeben und uns auf folgende Variante geeinigt:
Fußbodenheizung im gesamten EG, Heizkörper im DG mit Fußbodenerwärmung durch den Rücklauf des Handtuchheizkörpers im Bad.
Wir sind zwar keine Experten, aber wir kennen genug Häuser, wo es teilweise Fußbodenheizung gibt. Aber was nützen diese Informationen, wenn 1. der Verkäufer falsche Angaben bringt und sich nachher nicht mehr daran erinnern kann, und 2. man eigentlich keine Chance hat aus den Konditionen des Bauträgers herauszukommen.
Das Problem hätte sich gar nicht erst ergeben, wenn der Herr H. sich einfach mal über die Möglichkeiten, die angeboten werden können, informiert hätte und uns keine falschen Angaben geliefert hätte. Am besten hätten wir gar nicht erst mit Herrn H. verhandelt, sonder direkt Kontakt mit Oldenburg aufgenommen (haben wir dann später auch immer gemacht).
Fazit:
Immer alles SCHRIFTLICH geben lassen und sich nicht auf MÜNDLICHE Aussagen verlassen.
Eigentlich sah unsere Heizungsplanung aufgrund des sehr hohen (fast schon unverschämten) Aufpreises für Fußbodenheizung folgendermaßen aus:
Fußbodenheizung im Erdgeschoss im Wohn-/Essbereich und Küche, Rest Heizkörper. Im Obergeschoss Fußbodenheizung im Badezimmer, Rest Heizkörper.
Bei allen Vorgesprächen wurde uns diese Variante auch mehrfach MÜNDLICH vom Verkäufer Herr H. zugesichert und auch mehrfach bestätigt, dass der Preis für die Fußbodenheizung nach qm abgerechnet wird. Das kam uns schon komisch vor, aber auf Nachfragen wurde dies immer wieder bestätigt.
Bei Vertragsunterzeichnung tauchte dann auf einmal folgendes auf:
Fußbodenheizung im gesamten EG, im DG im Bad nur Fußbodenerwärmung durch den Rücklauf des Handtuchheizkörpers.
Vor Unterschrift nachgefragt, was denn mit der BESPROCHENEN Variante wäre. Alles kein Problem, das könnte noch nach Bedarf angepasst werden.
Ich wollte dann den Vertrag ändern und genau hinschreiben, wo wir Fußbodenheizung haben möchten, allerdings wurde ich dann überrumpelt und habe hinter die Fußbodenheizung nur "wird angepasst" geschrieben. Wir fühlten uns trotzdem auf der sicheren Seite, da wir ja vorher mehrfach alles MÜNDLICH abgestimmt hatten. HAHA!
Nachdem der Vertrag unterzeichnet war, hieß es aufeinmal, dass Fußbodenheizung nur für ganze Etagen möglich wäre, sprich entweder das gesamte EG, oder gar nichts. Das selbe galt natürlich fürs DG. An unsere MÜNDLICHE Absprache konnte sich der Verkäufer Herr H. natürlich nicht mehr erinnern. Das "wird angepasst" wurde jetzt so ausgelegt, dass wir eventuell auch im gesamten DG Fußbodenheizung nehmen würden. AHA.
Nach ca. 4 Wochen Diskussionen (alle jedoch nur noch SCHRIFTLICH) hatten wir entweder die Möglichkeit das so zu akzeptieren, oder das gesamte Gewerk "Heizung und Solar" herausnehmen zu lassen, da unsere Variante immer teurer gerechnet wurde.
Im Endeffekt haben wir nachgegeben und uns auf folgende Variante geeinigt:
Fußbodenheizung im gesamten EG, Heizkörper im DG mit Fußbodenerwärmung durch den Rücklauf des Handtuchheizkörpers im Bad.
Wir sind zwar keine Experten, aber wir kennen genug Häuser, wo es teilweise Fußbodenheizung gibt. Aber was nützen diese Informationen, wenn 1. der Verkäufer falsche Angaben bringt und sich nachher nicht mehr daran erinnern kann, und 2. man eigentlich keine Chance hat aus den Konditionen des Bauträgers herauszukommen.
Das Problem hätte sich gar nicht erst ergeben, wenn der Herr H. sich einfach mal über die Möglichkeiten, die angeboten werden können, informiert hätte und uns keine falschen Angaben geliefert hätte. Am besten hätten wir gar nicht erst mit Herrn H. verhandelt, sonder direkt Kontakt mit Oldenburg aufgenommen (haben wir dann später auch immer gemacht).
Fazit:
Immer alles SCHRIFTLICH geben lassen und sich nicht auf MÜNDLICHE Aussagen verlassen.
Freitag, 4. Februar 2011
Küchenkauf - ein Drama in 5 1/2 Akten mit Happy End!
Küchenplanung, ein Wort, dass Stefan in seinem Leben wohl nicht nochmal hören möchte *G*.
1. Akt:
Angefangen hat alles bei einem spontanen Besuch im Meda-Küchenstudio in Aplerbeck (eigentlich wollten wir nur im großen Supermarkt nebenan einkaufen). Nachdem wir ein wenig im Küchenstudio herumgeschlendert waren fragten wir, ob wir eine Beratung erhalten könnten. Leider muss ich sagen, dass der Berater Herr A. so gar nicht nach unserem Geschmack war. Mal schnell die Küche im Computer erstellt und dann direkt einen Vertrag ausgedruckt. Wir sollten doch am besten jetzt direkt unterschreiben, sonst würde es die ganzen tollen Rabatte nicht mehr geben, die genaue Planung könnte man dann später in Ruhe machen. AHA, direkt unterschreiben, ne is klar ;). Als wir das natürlich nicht machen wollten, kippte dann die aufgesetzte freundlich Stimmung deutlich und wir entschieden dann doch lieber zu gehen. Wenigsten hatten wir schon mal einen ersten Preis für unsere Vorstellungen gehört. Die Küche sollte eine G-Form haben. Bei Meda würden wir im Rahmen unseres Budgets eine Nobiliaküche mit Holzarbeitsplatte und Constructageräten bekommen.
2. Akt:
Der zweite Teil unserer Küchenplanungsreise führte uns zu Marquardt-Küchen in Holzwickede. Dort sahen wir uns um und vereinbarten einen Beratungstermin. Beim Termin wurden wir sehr nett und kompetent beraten und erhielten am Ende alle Unterlagen und Typenbezeichnungen zur Durchsicht um das in Ruhe zu Hause nochmal durchgehen zu können. Erstaunlicherweise hätten wir bei Marquardt die selbe Küche mit Nolte-Möbeln, Granit Arbeitsplatte (2 cm dick mit 4 cm Sichtkante) und Neff-Geräten für weniger Geld als bei MEDA-Küchen kaufen können. Meine Mutter hätte sofort unterschrieben, aber wir wollten noch weiter vergleichen.
3. Akt:
Angelockt von Versprechen wie "alle frei geplanten Küchen zum halben Preis" fuhren wir zu Möbel Turflon nach Werl. Hier ließen wir uns aber gar nicht erst beraten, weil schon beim Gang durch die Küchenabteilung klar war, das die Qualität der ausgestellten Küchen nicht an die Qualität bei Marquardt heranreichen würde.
4. Akt:
Nach langer Googelei, welche Küchenstudios noch zu empfehlen wären hatten wir einen Beratungstermin bei Reddy-Küchen in Holzwickede vereinbart. Dort erwartete uns Frau Römhild, eine nette, sympatische Beraterin, die sich bis nach Ladenschluss Zeit nahm und nicht nur am PC, sondern auch auf Wanderungen kreuz und quer durch die Ausstellung mit uns zusammen unsere Küche plante. Der eine Termin reichte noch nicht aus und so wurde ein 2. Termin vereinbart an dem wir dann die Küche vollendeten. Möbel von Nolte, 3 cm Granit-Arbeitsplatte, Geräte von AEG und Siemens. Der Preis deckte sich mit dem von Marquardt. Wir bekamen alle Unterlagen mit nach Hause und versprachen uns in den nächsten Tagen zu melden.
Vom Gefühl und dem Preis-Leistungs-Verhältnis aus betrachtet, war unsere Entscheidung eigentlich schon gefallen, aber ich muss ja immer 100% sicher sein, also:
5. Akt
Um ein allerletztes Vergleichsangebot einzuholen hatte ich alleine einen Termin bei Küchen Busch in Aplerbeck vereinbart. Stefan hatte die Nase voll. Die Beratung war auch sehr gut und die Qualität machte auch einen sehr guten Eindruck. Die Möbel sind eine Eigenmarke und werden von Küchen Busch selber hergestellt. Die Fronten werden jedoch von den großen Herstellern eingekauft. Dies hat zur Folge, dass "weiß" nicht gleich "weiß" ist und somit die Fronten nicht ganz genau zu den Korpussen passen. Dies fiel mir allerdings erst beim Rundgang kurz vor Ladenschluss auf, so dass ich nach über 2 Stunden Küchenplanung doch nicht mehr überzeugt war.
Der Preis lag in der gleichen Dimension wie der bei Reddy und Marquardt.
5 1/2er Akt:
Die Entscheidung war fast gefallen, also fuhren wir wieder zu Reddy-Küchen. Wir waren uns einig, wenn der Preis noch etwas zu unseren Gunsten angepasst werden würde, würden wir die Küche bei Reddy und nicht bei Marquardt kaufen.
Nach einigen kleinen Änderungen an unserer Planung kam der Moment der Tatsachen. Und tatsächlich haben wir den Preis noch um eine Kleinigkeit nach unten gedrückt bekommen und der Deal war perfekt:
Unsere Küche wird von Reddy-Küchen kommen und so wird sie aussehen:
Hochglanzweiße Fronten, Schwarz-grau-gesprenkelte 3cm starke Granitarbeitsplatte, Stangengriffe, nur Schubkästen, 1 Rondell, Unterbauspüle und Herd, Backofen auf Bauch-/Brusthöhe, Klappfach über dem Backofen für die Mikrowelle, daneben Kühl-Gefrierkombination mit 0°-Zone, Rolladenaufsatzschrank in dem Toaster und Wasserkocher verschwinden, Geschirrspüler, Koch-Halbinsel mit kleinen Tresen Richtung Essbereich, 2 kleine Hängeschränke
Fazit:
1. Macht um Meda-Küchen lieber einen großen Bogen, die sind einfach zu teuer!!
2. Glaubt keine Lockangebote wie "alles Küchen zum halben Preis". Der erste Preis, der angezeigt wird, ist der Preis aller Einzelteile. Die Studios bekommen aber immer Packetpreise, die den Preis dann schon halbieren. Das ist kein EXTRA Rabatt, sondern NORMAL!!!!
3. Marquardt wirbt zwar mit günstigen Granit-Platten, jedoch sind diese nur 2 cm stark und besitzten lediglich eine 4 cm Sichtkante, damit die Platten von aussen dicker aussehen.
4. Preise vergleichen lohnt sich IMMER, auch wenn es anstrengend ist.
5. Reddy-Küchen macht bis jetzt einen super Eindruck (der Rest wird sich spätestens beim Einbau zeigen).
Mittwoch, 29. Dezember 2010
Infos zum Haus
Unser Haus wird ein AMR-Typenhaus Typ "Hanseat". Wir haben uns vorher schon im Internet und im Prospekt von AMR die einzelnen Haustypen von AMR angesehen und da wir möglichst wenig Schräge im Obergeschoss haben möchten hatten wir uns eigentlich auf ein Haus im "Stadtvillen"-Design geeinigt. Als Alternative gefiel uns dann der "Hanseat" auch ganz gut. Wir sind dann Anfang November nach Oldenburg gefahren und haben uns vor Ort das aktuelle AMR-Musterhaus im Stil "Hanseat" genauer angesehen und waren danach überzeugt, dass es dieser Haustyp sein soll.
Das Musterhaus hat zwar ein ein paar Quadratmeter mehr als unsere Variante, aber man konnte schon mal ein gutes Gefühl für die Größe der Räume bekommen. Die Kniestockhöhe wird bei 1,50m liegen, so dass zumindestens ich mit meinen 1,65m fast im gesamten Raum aufrecht stehen kann.
Hier ein paar Bilder des Musterhauses:
Das Musterhaus hat zwar ein ein paar Quadratmeter mehr als unsere Variante, aber man konnte schon mal ein gutes Gefühl für die Größe der Räume bekommen. Die Kniestockhöhe wird bei 1,50m liegen, so dass zumindestens ich mit meinen 1,65m fast im gesamten Raum aufrecht stehen kann.
Hier ein paar Bilder des Musterhauses:
Dienstag, 28. Dezember 2010
Aus Plänen werden Tatsachen
Nachdem wir jetzt fast 1 Jahr vergeblich eine Wohnung oder ein Haus zum Kaufen gesucht haben, werden wir jetzt bauen. Die niedrigen Zinsen müssen ja ausgenutzt werden.
Jetzt wird es ernst:
Heute haben wir alle Verträge unterschrieben: Finanzierung und Haus.
Ist schon ein irres Gefühl, dass wir jetzt tatsächlich bauen. Ich habe ja etwas Angst vor der Bauphase, aber wir werden das schon meistern.
Wir bauen ein Haus mit AMR-Wohnbau aus Oldenburg. Da es noch nicht viele Erfahrungsberichte über AMR im Internet gibt habe ich mir gedacht, dass ich unsere Erfahrungen in einem Blog festhalten will.
So, sobald ich die entgültigen Pläne habe, werde ich diese natürlich auch hier präsentieren.
Ach ja, das ist mein erster Blog, mal sehen, wie ich mich so entwickle *G*.
LG,
Jenny
Jetzt wird es ernst:
Heute haben wir alle Verträge unterschrieben: Finanzierung und Haus.
Ist schon ein irres Gefühl, dass wir jetzt tatsächlich bauen. Ich habe ja etwas Angst vor der Bauphase, aber wir werden das schon meistern.
Wir bauen ein Haus mit AMR-Wohnbau aus Oldenburg. Da es noch nicht viele Erfahrungsberichte über AMR im Internet gibt habe ich mir gedacht, dass ich unsere Erfahrungen in einem Blog festhalten will.
So, sobald ich die entgültigen Pläne habe, werde ich diese natürlich auch hier präsentieren.
Ach ja, das ist mein erster Blog, mal sehen, wie ich mich so entwickle *G*.
LG,
Jenny
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